Archiv für November, 2010

Welcher Kaffee-Typ bist Du?

Veröffentlicht: 16. November 2010 in Altes ...

Ich bin ein
Kaffee-Junkie

Kaffee-Junkie

Du brauchst Kaffee, aber es ist dir egal, woher er kommt und wie er zubereitet wird. Nur heiß muss er sein und viel muss es sein. Und koffeinhaltig.

Welcher Kaffeetyp bist du?

Soll ich noch was dazu sagen ???

die Blogwichtelei

Veröffentlicht: 12. November 2010 in Altes ...

Die Idee mit meist vollkommen fremden Menschen kurz vor der Weihnachtszeit zu wichteln finde ich absolut faszinierend. So lernst man sich quasi auf Blogebene kennen und vielleicht entwickeln sich ja auch (virtuelle) Freundschaften daraus.

Deshalb bin ich dieses Jahr bei zwei Aktionen mit dabei:

Die liebe Chikatze veranstaltet, trotz großem Umzugsstress, ihr alljährliches Blogwichteln. Vielen lieben Dank dafür !!!

 

 

 

 

Zum ersten mal bin ich beim Weihnachtskartenwichteln mit dabei. Ich liebe es, richtige Post bzw. Karten in meinem Briefkasten vorzufinden, außer es sind Rechnungen oder Werbung 😉 !

 

 

Freitagsfüller

Veröffentlicht: 12. November 2010 in Altes ...

 

 

 

1.   Es hört sich seltsam an, aber ich bin auch ohne Mann glücklich.

2.  Wenn meine Tochter sagt: „Mama, ich hab Dich lieb“ ist das Musik in meinen Ohren.

3.  Ich bin dankbar für  die lieben Freunde, die ich habe, denn sie tun sehr oft viele unerwartete Dinge für mich.

4.   Man weiß nie, wie es mal was kommt und darum heißt es : „sag niemals nie“.

5.   Ein Regentag ist ist nur mit einem warmen Tee und einer schönen Kuscheldecke auf dem Sofa zu ertragen.

6.   Ich stehe zu meinen Schwächen und das kann ruhig jeder über mich wissen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen DVD-Abend , morgen habe ich Sanitätsdienst für das DRK und Sonntag möchte ich ich mich mit ein paar Freunden treffen!

Weitere Freitagsfüller sind bei Barbara zu finden.

Mauergewinner oder ein Wessi des Ostens

Veröffentlicht: 1. November 2010 in Altes ...
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Lieber Mark Scheppert, nein, Dein Buch habe ich nicht vor Wut in die Ecke gehauen. Ganz im Gegenteil. Du hast mir aus der Seele gesprochen.

„Wir sind weder Fisch noch Fleisch, weder Ost noch West, nicht gestern, heute oder morgen. Wir haben eine geteilte Vergangenheit mit Eltern, die sich über die DDR definieren, und Kinder, die diese nicht mehr kennen. Wir werden oft danach gefragt, wie es in diesem verschwundenen Land war und wenn wir zu erzählen beginnen, wird uns nicht mehr richtig zugehört. Wir versuchen zu sein wie Vorzeige-Wessis und drücken noch immer erfolgreichen Ossis besonders die Daumen. Wir sagen nie, dass früher alles besser war, aber auch nicht, dass es heute so ist. Es wird Zeit, dass wir ernst genommen werden.

Diesen Satz habe ich ziemlich am Anfang des Buches gelesen und am Ende wurde er nochmal wiederholt. Besser kann man es gar nicht ausdrücken. Es macht mich sprachlos, dass endlich jemand die Worte gefunden hat, die ich schon sehr lange versuche zu sagen.

Im selben Jahr geboren, im selben Land gelebt, fast die selben Erlebnisse gehabt, es hätte meine Geschichte sein können. Ich empfinde es als Privileg genau in dieser Zeit dort aufgewachsen zu sein und gelebt zu haben, denn nie wurde so viel unterschiedliche Sichtweisen dargelegt.

„Weder gehörte ich zu der Generation von „Zonenkindern“, ich wohne in keiner „Sonnenallee“ und in keinem „Turm““

Du schreibst „meine Geschichte“ und dafür möchte ich Dir danken, ein besseres Tagebuch für meine Enkelkinder hätte ich kaum schreiben können.

PS: auch ich habe einen kleinen Fehler entdeckt …

Auf Seite 100 schreibst Du: 1986: Es waren die Winterferien der 10 Klasse … ! 1986 hattest Du Deine Jugendweihe und die fand in der 8.Klasse statt. Die Winterferien der 10. Klasse waren im 1988 😉